DIE HURE H

 

 

Die Hure H ist nicht schön.

Aber.

Sie begehrt den Mann.

 

Die Hure H verließ das Haus.

Als sie wiederkam war der Mann weg.

Wo ist der Mann geblieben. Sprach die Hure H. Ich wollte ihn doch begehren.

Und die Hure H verließ erneut das Haus.

Diesmal um den Mann zu suchen.

Ich bin nicht schön. Sprach die Hure H. Aber ich suche den Mann.

Und die Hure H fand den Mann.

Hinter einem Zaun hockte der Mann.

Was hockst du hinter dem Zaun. Sagte die Hure H.

Ich muss mich entleeren. Sagte der Mann.

Ah. Sagte die Hure H. So heißt das.

Dann will ich mich auch entleeren. Sagte die Hure H und hockte sich neben den Mann hinter den Zaun.

Da hockten sie. Der Mann und die Hure H.

Ich wollte dich begehren. Sagte die Hure H.

Dann tue es. Sagte der Mann.


Aber wie tue ich es. Sagte die Hure H.

Das weiß ich nicht. Sagte der Mann. Ich weiß nicht wie die Hure H den Mann begehrt.

Die Hure H überlegte.

Es fällt mir nicht ein. Sagte die Hure H. Ich habe es vergessen.

Dann lass uns am Zaun entlanggehen. Sagte der Mann.

Und der Mann und die Hure H gingen am Zaun entlang.

Der Zaun war hoch. Sie konnten nicht über den Zaun blicken.

Da ist ein Loch. Da ist ein Loch im Zaun. Sagte der Mann.

Und der Mann und die Hure H blieben vor dem Loch stehen.

Ich gucke durch das Loch. Sagte die Hure H. Vielleicht sehe ich es.

Und die Hure H stand und blickte durch das Loch.

Siehst du es. Was siehst du. Sagte der Mann.

Oh. Sagte die Hure H. Alles ist dunkel. Auf der Seite des Zauns ist alles dunkel.

Das kann nicht sein. Sagte der Mann. Es ist Tag. Es ist taghell. Du hälst vielleicht die Augen geschlossen.

Oh ja. Sagte die Hure H. Ich hatte vergessen die Augen zu öffnen.

Und was siehst du jetzt. Sagte der Mann.

Oh. Sagte die Hure H. Ich sehe viele hohe Häuser. Die Häuser sind aus grauem Beton. Und viele Straßen sehe ich. Große breite Straßen. Auch die Straßen sind aus grauem Beton. Und auf den Straßen fahren die Mobile. Große Mobile. Ein Mobil ist dicht hinter dem anderen Mobil.

Und die Menschen. Wie sehen die Menschen aus. Sagte der Mann zur Hure H.

Die Hure H stand nicht mehr vor dem Loch.

Die Hure H war von dem Zaun zurückgetreten.

Wie soll ich dich begehren. Sagte die Hure H.

Vielleicht sollte ich dich begehren. Sagte der Mann. Dann weißt du wie ich dich begehre. Und danach hast du es gelernt. Danach kannst du mich begehren.

Oh. Sagte die Hure H. Ja. Lehre es mich.

Und der Mann begehrte die Hure H.

Und bald hatte der Mann die Hure H begehrt.

Die Hure H setzte sich hin. Dort war Gras wo die Hure H sich hinsetzte. Im Gras saß jetzt die Hure H.

Die Hure H weinte.

Was ist. Sagte der Mann und blickte ins Land. Ich habe dich begehrt. Sagte der Mann. Und jetzt das. Sagte der Mann.

Ich habe es nicht gelernt. Ich weiß immer noch nicht wie ich es tun soll. Wie soll ich dich begehren. Sagte die Hure H und weinte weiter.

Ich habe dir alles gezeigt. Sagte der Mann und blickte auf die Hure H. Und dann blickte der Mann ins Land.

Begehre mich noch einmal. Sagte die Hure H. Vielleicht lerne ich es beim zweiten Mal.

Und der Mann begehrte die Hure H ein zweites Mal.

Und sehr bald hatte der Mann die Hure H ein zweites Mal begehrt.

Die Hure H setzte sich wieder ins Gras.

Die Hure H sah ernst aus.

Was ist. Sagte der Mann.

Wieder nichts. Sagte die Hure H. Ich habe wieder nichts gelernt.

Du bist eigenartig. Sagte der Mann. Ich kann dich begehren. Du kannst mich nicht begehren. Dabei bist du doch die Hure H.

Ich muss gehen. Sagte die Hure H. Ich muss alleine am Zaun entlang gegen. Du musst hierbleiben.

Und der Mann blieb am Zaun stehen.

Und die Hure H ging alleine am Zaun entlang.

Alleine fühlte sich die Hure H.

Was soll ich fühlen. Dachte die Hure H.

Was kann ich fühlen. Dachte die Hure H.

Die Hure H blieb stehen.

Die Hure H lehnte sich an den Zaun an.

Die Hure H blickte ins Land.

Die Hure H sah Wäsche auf einer Leine hängen.

Vor einem Haus sah die Hure H Wäsche auf einer Leine hängen.

Die Hure H ging hin.

Die Hure H betrat das Haus.

In dem Haus war eine Frau.

Ich bin die Hure H. Ich möchte dich besuchen. Sagte die Hure H.

J. Komm herein und besuche mich. Sagte die Frau.

Und die Hure H ging hinein in das Haus.

Das Haus hatte zwei Zimmer. Ein großes Zimmer und ein kleines Zimmer. In dem großen Zimmer stand ein Bett.

Die Hure H und die Frau legten sich in das Bett.

Die Hure H deckte sich und die Frau mit dem Federbett zu. Es war ein schweres Federbett.

Da lagen die Hure H und die Frau.

Dann deckte die Hure H das Federbett ein Stück weit auf. Der Oberkörper der Frau war nun nicht mehr bedeckt von dem schweren Federbett. Die Frau trug ein Kleid. Die Frau trug ein Sommerkleid. Die Hure H entfernte die Träger des Sommerkleides von den Schultern. Unter dem Sommerkleid war die Frau nackt.

Das verwirrte die Hure H .

Die Frau war nicht schlank.

Das verwirrte die Hure H.

Die Frau war erregt.

Das verwirrte die Hure H.

Die Hure H dachte. Was soll ich tun.

Die Frau tat etwas.

Das verwirrte die Hure H sehr.

Die Hure H wusste nicht was sie riechen wollte.

Die Hure H wusste nicht was sie berühren sollte.

Die Frau wusste was sie riechen wollte.

Die Frau wusste was sie berühren wollte.

Das verwirrte die Hure H sehr.

Die Hure H und die Frau blieben im Bett.

 

Später verließ die Hure H die Frau.

Die Hure H ging zurück an den Zaun.

Die Hure H ging am Zaun entlang.

Irgendwo hockte der Mann.

Ich gehe zurück ins Haus. Sagte die Hure H.

Und ging an dem Mann vorbei.