Über das Erzählen

 

Erzählen und Erzählt Bekommen sind Urbedürfnisse des Menschen.

Ja. Urbedürfnisse.

Sie alle wissen das.

Urbedürfnisse müssen gestillt werden.

Unbedingt müssen Urbedürfnisse gestillt werden.

Sie alle wissen das.

Vielleicht haben Sie es vergessen. Aber Sie alle können das wissen.

Vielleicht haben Sie es vergessen.

Bedenken Sie sich zu den anderen.

Bedenken Sie sich unbedingt zu anderen.

Bedenken Sie Ihr Reden zu den anderen.

Bedenken Sie sich im Reden zu den anderen.

Und vielleicht haben Sie Kinder.

Hören Sie den Kindern zu. Die Kinder werden Ihnen erzählen.

Und erzählen Sie den Kindern. Die Kinder hören Ihnen zu.

 

Aber vielleicht können Sie den Kindern gar nicht erzählen.

Das Kind möchte erzählt bekommen. Ihnen fällt nichts ein.

Sie können dem Kind gar nichts erzählen.

Das Kind will nicht ihren Tag gesagt bekommen.

Das Kind will nichts gesagt bekommen.

Das Kind will erzählt bekommen.

Das Kind will eine Geschichte erzählt bekommen.

 

Aber. Was ist eine Geschichte.

Ja. Was ist in dieser unserer Gegenwart eine Geschichte.

Kaum eine weiß das noch.

Und kaum einer weiß das noch.

Kaum eine und kaum einer kann dem Kind in dieser unserer Gegenwart noch eine Geschichte erzählen.

Wir wissen nicht mehr wie eine Geschichte ist.

Und. Wir haben keine Geschichte mehr.

Ganz schnell ist die Geschichte verschwunden.

Das geschichtete Bekannte ist verschwunden.

Sie alle wissen. Micky Maus ist bekannter als jeder Machthaber.

Als jeder Machthaber.

Ist dann nun gut oder schlecht.

Das ist nicht wichtig.

Wir haben nichts bekanntes Geschichtetes mehr unter uns.

Überall ist Micky Maus.

Auf was stehen wir dann.

Stehen wir auf nichts.

Wir stehen auf Trümmern.

Und wir stehen auf etwas kaum Sichtbaren.

Die Trümmer interessieren mich nicht.

Mich interessiert das kaum Sichtbare.

 

Wir haben vergessen was eine Geschichte ist.

Immer und überall haben die Menschen vergessen.

Immer und überall müssen wir vergessen.

Das ist unbedingt notwendig.

Unbedingt ist das notwendig.

Wir haben vergessen was eine Geschichte ist.

Das ist nicht notwendig.

Aber es ist geschehen.

Kinder wissen noch was eine Geschichte ist.

Kinder verlangen nach einer Geschichte.

Und. Kinder verlangen Geschichte.

Kinder verlangen Geschichte. Kinder verlangen ihre Geschichte.

Kinder verlangen ihre einzigartige Geschichte.

Und Kinder haben eine einzigartige Geschichte.

Kinder wissen noch um ihre einzigartige Geschichte.

Und so verlangen Kinder auch nach Geschichten.

 

Beobachten Sie Kinder.

Beobachten Sie die Kinder im Spiel.

Im Spiel sprechen die Kinder.

Immerzu sprechen die Kinder im Spiel.

Das Kind spricht im Spiel mit mehreren Personen.

Das Kind ist im Spiel mehrere Personen.

Das Kind hat große Lust im Spiel mehrere Personen zu sein.

Erwachsene mit mehreren Personen sind krank.

Warum will das Kind im Spiel mehrere Personen sein.

Ja. Warum will das Kind im Spiel mehrere Personen sein.

Es gibt ein Wort dafür. Das Wort ist abgenutzt. Das Wort ist verbraucht. Das Wort taucht überall auf. Überall. So ist das Wort verbraucht. Das Wort ist leer. Das Wort ist tot. Es ist ein totes Wort.

Sie alle kennen dieses Wort.

Sie alle wissen um den Tod dieses Wortes.

Das Wort war lange da.

Und nun ist das Wort ganz und gar verbraucht.

Sie alle kennen das Wort.

Das Wort war selbstverständlich.

Alle kannten das Wort.

Alle wußten um die Bedeutung des Wortes.

Alle konnten die Bedeutung des Wortes erfüllen.

Heute kann kaum eine oder kann kaum einer die Bedeutung des Wortes erfüllen.

Das Wort ist leer geworden.

Das Wort ist tot.

Also lassen wir das Wort weg.

Kinder kennen noch nicht das Wort.

Erst später lernen die Kinder das schwierige Wort kennen.

Aber die Kinder können die Bedeutung des Wortes erfüllen.

Im Spiel können die Kinder die Bedeutung des Wortes erfüllen.

Denn. Im Spiel erweitern sich die Kinder.

Im Spiel dehnen sich die Kinder aus.

Im Spiel ziehen sich die Kinder wieder zusammen.

Im Spiel rollen die Kinder von einer Welt in die nächste Welt von einer Person in andere Personen.

 

Aber. Werden Sie sagen. Aber.

Die Kinder wollen heute nicht mehr leibhaftig spielen. Werden Sie sagen.

Die Kinder wollen heute vor der Tele-Vision sitzen. Sitzen. Still und stumm sitzen. Nicht leibhaftig spielen. Sitzen und schauen und stumm sein.

Da haben Sie recht.

Und vielleicht haben Sie die Kinder beobachtet.

Vielleicht haben Sie die Kinder bei den ersten Malen vor der Tele-Vision beobachtet.

Da haben Sie sehen können. Und hören können.

Das Kind spricht mit den Figuren in der Tele-Vision.

Das Kind antwortet auf die Fragen der Figuren in der Tele-Vision.

Aber ganz schnell. Ganz schnell lernt das Kind nicht mehr zu antworten.

Ganz schnell lernt das Kind stumm zu sein.

Ganz schnell hat das Kind still und stumm zu sitzen und zu schauen gelernt.

Ganz schnell hat das Kind die Todheit der Tele-Vision gelernt.

Ganz schnell ist das Kind ganz und gar still und stumm geworden.

Und darum auch gehen die Kinder so gerne ins Theater.

Und darum auch ist das Kindertheater so lebendig.

Auf der Bühne ist Leibhaftiges.

Auf der Bühne sind leibhaftige Figuren.

Das wissen Kinder sehr genau.

Sehr genau wissen Kinder das.

 

Aber. Wir haben keine Geschichte mehr.

Wir können keine Geschichten mehr erzählen. So rauben wir den Kindern die Vorstellungslust. So rauben wir den Kindern die Einbildungskraft. So rauben wir den Kindern das Spiel. Die Kinder sollen so werden wie wir. Und die Kinder müssen so werden wie wir. Tot. Ohne Vorstellungsvermögen. Ohne Einbildungskraft.

Es ist wie es ist.

Nur im allerengsten im allerkleinsten Kreis kann dem Kind noch die Vorstellungslust bewahrt werden. Nur dort. Nur dort in der Enge.

Das ist diese unsere Gegenwart.

Wenn. Ja wenn. Die Erwachsenen des allerengsten Kreises müssen sich gegen unser Jetzt stemmen. Die Erwachsenen müssen sich gegen alle anderen stemmen. Alleine. Immer alleine. Einige wenige Erwachsene im allerengsten Kreis stemmen sich immer alleine gegen das Jetzt. Gegen alle anderen.

Das ist neu.

Das ist fast nicht möglich.

Es ist nicht unmöglich. Es ist fast nicht möglich.

Denn. Überall ist heute alles.

Überall sind heute alle anderen.

Und vielleicht versuchen Sie den Kindern Verstecken Spielen beizubringen. Sie erklären den Kindern das Spiel. Auch das ist neu. Und dann rennen die Kinder los und brechen sich ein Bein.

Verstehen Sie. Die Kinder rennen los und brechen sich ein Bein.

 

Micky Maus ist überall. Überall.

Aber. Werden Sie sagen. Aber. Die Kinder wollen die Tele-Vision. Die Kinder wollen unbedingt die Tele-Vision.

Ja. Die Kinder wollen die Tele-Vision.

Die Kinder wollen nicht Verstecken Spielen.

Die Kinder können nicht Verstecken Spielen.

Es gibt viele Gründe dafür. Überlegen Sie. Sie kennen viele Gründe.

Die Kinder wollen Jetzt sein.

Die Kinder wollen nicht außerhalb vom Jetzt sein.

Außerhalb aller anderen. Außerhalb von allen. Das will kein Kind.

Kinder wollen wie die Erwachsenen werden.

Kinder müssen wie die Erwachsenen werden.

Kinder müssen so tot wie die Erwachsenen werden.

Nur so werden sie bestehen können.

Das wissen Kinder sehr genau.

Und so wollen Kinder die Tele-Vision.

Die Tele-Vision ist unsere Art von Vision. Diese Vision ist weit weg. Diese Vision ist weit weg vom Leib. Diese Vision ist weit weg vom Sprechen.

Es ist die einzige Vision.

Die einzige Vision bringt uns noch weiter weg von uns.

Wir wollen nicht Fühlen.

Wir wollen nicht Sprechen.

Wir wollen nicht Sterben.

Wir wollen tot sein.

 

Aber. Werden Sie vielleicht sagen. Aber. Ich will nicht tot sein.

Ich will leben. Ich will auch die Vorstellungslust haben. Aber. Genau. Aber. Beim Aussprechen schon wissen Sie. Sie haben keine Vorstellungslust mehr. Sie fürchten sich vor der Einbildungskraft. Mehr denn je fürchten Sie sich vor der Vorstellungslust und vor der Einbildungskraft.

Und Sie wissen. Es ist überall so.

Überall herrscht die Furcht vor der Lust der Vorstellung.

Überall herrscht die Furcht vor der Kraft der Einbildung.

Wir fürchten diese Kräfte so sehr.

Unser Zustand in dieser unserer Gegenwart ist so.

Wir sind so. Und alles um uns herum ist so.

 

Warum nun warum nun kann in uns und um uns herum die Vision nur eine Tele-Vision sein.

Es ist so. Wir halten nicht mehr aus.

Nein. Mehr halten wir nicht aus.

Mehr können wir nicht ertragen.

Das Kind im Spiel kennt keine Grenzen.

Für das Kind im Spiel ist alles möglich.

Wir aber sind tot. Wir fühlen nicht mehr. Um uns herum wird nicht mehr gefühlt. Dafür tun wir alles. Ja. Wir tun es. Jeden Tag tun wir es. Jede Stunde wird es getan. Manchmal tun wir es mit Wollust. Manchmal lassen wir es mit Wollust geschehen.

Oft lassen wir es nur geschehen.

Sie alle wissen das.

Bedenken Sie ihre Tage. Bedenken Sie ihre Stunden. Bedenken Sie ihr Tun an den Tagen in den Stunden.

Aber.

Ja. Hier ist jetzt Raum für ein großes Aber.

Die Urbedürfnissen tauchen manchmal wieder auf.

Manchmal bedarf eine oder einer des Geschichteten und der Geschichten.

Manchmal bedarf eine und einer der Vorstellungslust.

Manchmal bedarf eine oder einer der Einbildungskraft.

Das Auftauchen des Urbedürfnisses hat verschiedene Formen.

Sie alle kennen einige Formen.

Die hohe Form die allerhöchste Form ist das Auftauchen in der Kunst.

In der Kunst kann das Urbedürfnis nach Erzählen und Erzählt Bekommen wieder auftauchen.

Bei einigen wird es wieder auftauchen.

Bei einigen ist es wieder aufgetaucht.

Bei mir ist es wieder aufgetaucht.

In meinem Schreiben ist es wieder aufgetaucht.

In meinem Schreiben ist das Urbedürfnis nach Erzählen und nach Erzählt Bekommen wieder aufgetaucht.

 

Wie nun kann in dieser unserer Gegenwart erzählt werden.

Sicher kann nicht erzählt werden wie einst erzählt wurde.

Diese unsere Gegenwart ist grundsätzlich anders als vergangene Gegenwarten.

Was ist nun grundsätzlich anders in dieser unserer Gegenwart.

Die Wissenschaft ist grundsätzlich anders in dieser unserer Gegenwart.

Die Wissenschaft von den Körpern ist grundsätzlich anders in dieser unserer Gegenwart.

Die Wissenschaft vom Körper des Menschen ist grundsätzlich wichtig geworden in dieser unserer Gegenwart.

Nur noch die Wissenschaft von den Körpern ist grundsätzlich wichtig geworden in dieser unserer Gegenwart.

Die Wissenschaft von den Körpern ist grundsätzlich anders in dieser unserer Gegenwart.

Der Körper ist grundsätzlich ein anderer in dieser unserer Gegenwart.

Oder ist der Körper nicht grundsätzlich ein anderer in dieser unserer Gegenwart.

Das Bild des Körpers ist ganz und gar grundsätzlich ein anderes in dieser unserer Gegenwart

Der Körper ist ganz und gar grundsätzlich ein anderer in dieser unserer Gegenwart.

Sie alle wissen von den Wissenschaften der Körper und von deren Wissen.

Sie alle wissen von dem veränderten Wissen.

Das ist neu in dieser unserer Gegenwart.

Wenige nur verstehen das veränderte Wissen vom Körper.

Aber alle wissen von dem veränderten Wissen vom Körper.

Nicht von der Seele. Nicht vom Geist. Vom Körper.

Vielleicht gibt es keine Seele und keinen Geist mehr.

In vergangenen Gegenwarten starb ein Körper nach einer Lebenszeit.

Jeder Körper hatte eine Lebenszeit.

Geist und Seele lebten über die Lebenszeit des Körpers hinweg.

Früher einmal lebten Geist und Seele über die Lebenszeit des Körpers hinweg.

Jetzt lebt der Körper über Geist und Seele hinweg.

Diese unsere Gegenwart kennt die Lebenszeit nicht mehr.

Die Wissenschaft von den Körpern hat die Lebenszeit der Körper verschwinden lassen.

Der Körpertod gilt nicht mehr.

Die Wissenschaft vom Körper hat das Bild des Körpers verändert.

Im Bild des Körpers ist der Tod nicht mehr.

Das ist neu in dieser unserer Gegenwart.

Der Tod gehört nicht mehr zum Bild des Körpers.

Wir alle wissen von diesem Bild des Körpers.

Wir alle können nicht nichts wissen vom Nicht Tod des Bildes des Körpers.

Wir alle müssen den Nicht Tod des Bildes des Körpers annehmen.

Alle. Überall.

Und so wie wir alle den Nicht Tod des Bildes des Körpers annehmen müssen so müssen wir alle die Nicht Zeugung und die Nicht Empfängnis und die Nicht Schwangerschaft und die Nicht Geburt im Bild des Körpers annehmen.

Und. Die Nicht Zeugung und die nicht Empfängnis und die Nicht Schwangerschaft und die Nicht Geburt im Bild des Körpers unterliegen dem Bild des Körpers mit dem Nicht Tod.

Tod und also Nicht Tod im Bild des Körpers sind für jetzige Menschen wesentlich.

Das wissen wir alle.

Wir alle streben weiter.

Und weiter sind der Tod und also der Nicht Tod.

 

Und so wird der nicht körperliche Körper so wird der nicht körperliche Körper in dieser unserer Gegenwart so wird der nicht körperliche Körper zum Wesentlichen.

Sie alle kennen das.

Sie alle kennen die verschiedenen Formen dieser Wesentlichkeit.

Noch nie gab es so viele Formen von Wesentlichkeit des nicht körperlichen Körpers.

Überall gibt es Wesentlichkeiten des nicht körperlichen Körpers.

Sie alle kennen die Wesentlichkeiten der nicht körperlichen Körper.

 

Und noch etwas geschieht in dieser unserer Gegenwart.

Tod und also Nicht Tod im Bild des Körpers sind für jetzige menschliche Wesen bestimmend. Das wissen wir alle.

Aber einige menschliche Wesen wollen nicht den Tod und also Nicht Tod im Bild des Körpers.

Einige menschliche Wesen wollen den Körper.

Einige menschliche Wesen wollen nur den Körper.

Einige menschliche Wesen wollen nur noch den Körper im Bild des Körpers um sich herum.

Im Körper suchen einige ihre Geschichte und Geschichten.

Nicht im Geist nicht in der Seele im Körper suchen einige ihre Geschichte und Geschichten.

Einige wollen nur noch den Körper.

Aber wird das gehen.

Also.

Noch etwas geschieht in dieser unserer Gegenwart.

Der körperliche Körper der körperliche Körper wird mit Beginn dieses Jahrhunderts der körperliche Körper wird zum Wesentlichen.

Sie alle kennen das.

Sie alle kennen die verschiedenen Formen dieser Wesentlichkeit.

Noch nie gab es so viele Formen von Wesentlichkeit der körperlichen Körper.

Überall gibt es Wesentlichkeiten der körperlichen Körper.

Sie alle kennen die Wesentlichkeiten der körperlichen Körper.

 

Geist und Seele sind abhängig von dem körperlichen Körper als Wesentlichem und dem nicht körperlichen Körper als Wesentlichem.

Geist und Seele sind vollkommen abhängig geworden von dem körperlichen Körper und dem nicht körperlichen Körper als Wesentlichem.

Wesentlich also ist der körperliche Körper.

Und wesentlich also ist der nicht körperliche Körper.

Von diesen Wesentlichkeiten geht alles aus.

Das ist neu in dieser unserer Gegenwart.

 

Was aber ist der körperliche Körper.

Was aber ist der nicht körperliche Körper.

Der körperliche Körper hat den Tod.

Der nicht körperliche Körper hat nicht den Tod.

Und wir alle wollen doch den Tod nicht.

So wollen wir alle den nicht körperlichen Körper.

Der nicht körperliche Körper ist das Wesentliche.

Aber.

Der körperliche Körper ist auch das Wesentliche.

Auch der körperliche Körper ist das Wesentliche.

Und hier beginnt die Geschiedenheit des menschlichen Geschlechts.

In dieser unserer Gegenwart gibt es ganz entschieden die Geschiedenheit des menschlichen Geschlechts.

In dieser unserer Gegenwart gibt es ganz entschieden zwei menschliche Geschlechter.

In lange vergangenen Gegenwarten gab es ein menschliches Geschlecht.

In lange vergangenen Gegenwarten war das eine menschliche Geschlecht das andere menschliche Geschlecht.

In vergangenen Gegenwarten gab es auch nur ein menschliches Geschlecht.

In vergangenen Gegenwarten war das eine menschliche Geschlecht das eine herrschende menschliche Geschlecht.

Nun. In dieser unserer Gegenwart gibt es zwei menschliche Geschlechter.

Dabei hat das eine menschliche Geschlecht als Wesentliches den körperlichen Körper.

Und das andere menschliche Geschlecht hat als Wesentliches den nicht körperlichen Körper.

 

Sehen Sie sich die Kinder an.

Beobachten Sie die Kinder.

Es ist augenfällig.

Es ist ganz und gar augenfällig.

Jede und jeder kann es sehen.

Bei den Kindern werden sie die Wesentlichkeiten des körperlichen Körpers und des nicht körperlichen Körpers sehen.

Bei den Kindern werden Sie die die zwei menschlichen Geschlechter sehen.

Bei den Mädchen werden Sie die Wesentlichkeit des körperlichen Körpers und die Anwesenheit des Todes sehen können. Bei den Mädchen werden Sie die Lust des Gebären Könnens und das daraus Folgende sehen können.

Bei den Jungen werden Sie die Wesentlichkeit des nicht körperlichen Körpers und die Abwesenheit des Todes sehen können. Bei den Jungen werden Sie die Angst vor dem Gebären Können des körperlichen Körpers und das daraus Folgende sehen können.

Hören Sie den Kindern zu.

Hören Sie den Geräuschen der Kinder im Spiel zu.

Und Sie werden das BrummBrumm und das PengPeng der Jungen hören.

Und Sie werden sehen wie der Junge das BrummBrumm und das PengPeng ist.

Bei keinem Mädchen werden Sie das BrummBrumm und das PengPeng hören.

Und so kann auch kein Mädchen zum BrummBrumm und zum PengPeng werden.

Sehen Sie die Mädchen an.

Und hören Sie den Mädchen zu.

Sehen Sie was das Mädchen tut mit ihren Puppen.

Und hören Sie was das Mädchen spricht mit ihren Puppen.

Und Sie werden sehen. Und hören.

Kein Mädchen ist ihre Puppe.

 

In dieser unserer Gegenwart nun gibt es zwei Geschlechter.

In dieser unserer Gegenwart nun gibt es das Gebärende Geschlecht und gibt es das Zeugende Geschlecht.

In dieser unserer Gegenwart gibt es das Zeugende Geschlecht mit dem nicht körperlichen Körper als Wesentlichem.

Das Zeugende Geschlecht will den Tod nicht.

In dieser unserer Gegenwart gibt es das Gebärende Geschlecht mit dem körperlichen Körper als Wesentlichem.

Das Gebärende Geschlecht muß als Wesentliches den körperlichen Körper haben.

Das Gebärende Geschlecht kann nicht anders als den körperlichen Körper als Wesentlichkeit zu haben.

Das Gebärende Geschlecht kann nicht aus den körperlichen Körper heraus.

Denn. Und es ist ganz einfach.

Das Gebärende Geschlecht muß gebären.

Das Gebärende Geschlecht kann gebären.

Das Gebärende Geschlecht will gebären.

Muß und kann und will das gebärende Geschlecht nicht gebären.

Ja. Was dann. Was dann.

Das Gebärende Geschlecht will dann den nicht körperlichen Körper als Wesentliches.

Nicht jede gebärenden Geschlechts muß gebären.

Nicht jede gebärenden Geschlechts will gebären.

Aber. Jede gebärenden Geschlechts kann gebären.

Damit hat jede gebärenden Geschlechts den körperlichen Körper als Wesentlichkeit.

Aber. Das Gebärende Geschlecht vergißt ihr Gebären Können.

Das Gebärende Geschlecht will ihr Gebären Können vergessen.

Und das Gebärende Geschlecht vergißt ihr Gebären Können.

Und das ist neu in dieser unserer Gegenwart.

Das ist ganz und gar neu in dieser unserer Gegenwart.

Das Gebärende Geschlecht will nicht ihr Gebären Können.

Das ist neu.

Das Gebärende Geschlecht will nicht ihre Gebundenheit an den körperlichen Körper als Wesentlichkeit.

Das Gebärende Geschlecht vergißt ihre Gebundenheit an den körperlichen Körper als Wesentlichkeit.

Damit vergißt das Gebärende Geschlecht ihren Tod.

Damit wird das Gebärende Geschlecht weniger noch als das Zeugende Geschlecht.

Das Gebärende Geschlecht will nicht den körperlichen Körper als Wesentlichkeit.

Das Gebärende Geschlecht will nicht den Tod.

Das Gebärende Geschlecht will auch nicht den Tod.

Das Gebärende Geschlecht vergißt ihr Gebären Können.

Das Gebärende Geschlecht vergißt ihren körperlichen Körper als Wesentlichkeit.

Das Gebärende Geschlecht will auch den Tod vergessen.

Und. Das Gebärende Geschlecht will das Sterben vergessen.

Aber wird das gehen.

Sehen Sie die Kinder an.

Sehen Sie die Mädchen und die Jungen an.

Der Junge übt früh den nicht körperlichen Körper ein.

Der Junge übt früh das Vergessen des Todes ein.

So kann das Zeugende Geschlecht den nicht körperlichen Körper zum Wesentlichen machen.

Aber gelingt das dem Gebärenden Geschlecht.

Was wird aus dem Gebärendem Geschlecht.

Weniger noch als das Zeugende Geschlecht wird aus dem Gebärendem Geschlecht.

Ohne den Tod wird das Gebärende Geschlecht weniger noch als das Zeugende Geschlecht.

 

 

Was aber bedeutet das alles für die Kunst.

 

( Fortsetzung folgt )

 

 

 

Zuerst bedeutet es.

Zuallererst bedeutet es.

Jede Kunst hat ein Geschlecht.

Jedes Kunstwerk ist ein geschlechtliches Kunstwerk.

Und. In diesem Jahrtausend gibt es zwei Geschlechter.

So hat jedes Kunstwerk in diesem Jahrtausend das eine oder das andere Geschlecht.

So hat jedes Kunstwerk in diesem Jahrtausend das gebärende Geschlecht oder das zeugende Geschlecht.

Alles dazwischen ist keine Kunst.

Das Kunstwerk muß das gebärende Geschlecht oder das zeugende Geschlecht haben.

Bis zum Äußersten muß das Kunstwerk das gebärende Geschlecht oder das zeugende Geschlecht haben.

Dazwischen gibt es nichts.

Nichts.

Und so hat auch die Literatur das gebärende Geschlecht oder das zeugende Geschlecht.

Bis zum Äußersten muß so auch die Literatur das gebärende Geschlecht oder das zeugende Geschlecht haben.

Dazwischen gibt es nichts.

Nichts.

Und was ist nun die Literatur mit dem zeugenden Geschlecht.

Die Literatur mit dem zeugenden Geschlecht ist die Literatur mit den nicht körperlichen Körper als Mittelpunkt.

Also. Die Literatur mit dem Nicht-Tod.

Und was ist nun die Literatur mit dem gebärenden Geschlecht.

Die Literatur mit dem gebärenden Geschlecht ist die Literatur mit dem körperlichen Körper als Mittelpunkt.

Nur die Literatur mit dem leiblichen Körper im Mittelpunkt ist die Literatur mit dem gebärenden Geschlecht bis zum Äußersten.

Also. Die Literatur mit dem Tod.

 

Aber. Werden Sie sagen. Aber.

Ja. Sie haben recht. Aber.

Keine und keiner überhaupt nicht kann den körperlichen Körper als Mittelpunkt aushalten.

In diesem Jahrtausend kann keine und keiner überhaupt nicht den körperlichen Körper als Mittelpunkt aushalten.

Die Wissenschaft vom Körper hat das Bild des nicht körperlichen Körpers und des Nicht Todes.

Das Bild ist überall. Überall.

Und was ist mit den Mädchen.

Was ist wenn die Mädchen größer werden.

Überall ist das Bild des nicht körperlichen Körpers. Überall.

So wird das größere Mädchen sich dem Bild annähern.

Und langsam wird es kein Mädchen mehr sein.

Langsam wird es sein gebärendes Geschlecht und seinen Tod vergessen.

Aber nie kann es zum zeugenden Geschlecht werden.

Was es auch tut. Und es tut viel.

Nie kann es zum zeugenden Geschlecht werden.

Es ist für immer in ihren körperlichen Körper.

Und so beginnen einige Mädchen später einmal zu suchen.

Kaum je eine kann den körperlichen Körper als Mittelpunkt wiederfinden.

Kaum je eine kann den körperlichen Körper als Mittelpunkt aushalten.

Einige suchen danach.

Sie kennen einige.

Jede und jeder von Ihnen kennt einige.

Vielleicht sind Sie auch eine.

Dann wissen Sie um die Suche und das Nicht Finden Können des körperlichen Körpers.

Einige Wenige wollen den körperlichen Körper finden.

Ob sie ihn finden.

Eines ist sicher.

Die Suche nach dem körperlichen Körper geschieht auch in der Kunst.

Die Suche bis zum Äußersten kann vielleicht in der Kunst den körperlichen Körper finden.

Der nicht körperliche Körper ist überall.

Der nicht Körperliche Körper hat viele Formen.

Die Kunst kann die vielen Formen des Nicht körperlichen Körpers finden.

Die Kunst des zeugenden Geschlechts kann die vielen Formen des nicht körperlichen Körpers finden.

Mehr nicht.

Aber. Das ist viel.

Mit dem Finden der vielen Formen des Nicht körperlichen Körpers wird auch der Nicht Tod gefunden.

Aber alle sterben.

Und was ist mit der Kunst mit dem körperlichen Körper im Mittelpunkt.

Was ist der körperliche Körper.

Keine kennt den körperlichen Körper.

Überall ist ein Körper abgebildet.

Überall ist der weibliche Körper abgebildet. Überall.

Keine kennt den körperlichen Körper.

Das ist eigenartig in diesem Jahrtausend.

Das ist sehr eigenartig in diesem Jahrtausend.

Überall ist der weibliche Körper abgebildet.

Und keine kennt ihn.

Ist das eigenartig.

Der weibliche abgebildete Körper ist der Körper ohne Anfang und Ende.

Ein Körper ohne Anfanf und ohne Ende ist kein Körper.

Ein Körper ohne Zeit und ohne Raum ist kein Körper.

So kann ihn keine kennen.

Das zeugende Geschlecht hat den nicht körperlichen Körper im Mittelpunkt.

Und so gibt es auch keine Abbildungen des männlichen Körpers.

Es gibt viele Abbildungen des nicht körperlichen Körpers.

Sie alle kennen viele dieser Abbildungen.

Sie alle haben einige Abbildungen.

Ja. So ist es.

 

 

 

Wie nun kann erzählt werden in diesem Jahrtausend der uns aufgezwungenen Zeitrechung.

Was kenn eine Geschichte sein in dem 3.Jahrtausend der uns aufgezwungenen Zeitrechung.

Keine Geschichte und nicht Geschichte kann mehr sein wie in den Jahrhunderten vorher.

Sie alle wissen das.

Und doch wird immer das Geschichten erzählen wie im letzten Jahrtausend eingefordert.

Und doch wird der Literatur das Welterklärungsjoch der Geschichte auferlegt.

Aber. Keine und keiner kann gegen Micky Maus gewinnen.

Das Welterklärungsjoch ist ohne Bedeutung für wirkliches Schreiben.

Für eine Autorin ist das Welterklärungsjoch ohne Bedeutung.

Die Literatur braucht nicht mehr die Welt erklären.

Und Sie alle wissen.

Sie wollen auch nicht mehr die Welt erklärt bekommen. Überall bekommen Sie die Welt erklärt. Überall. Und immer. Immer.Es ist uninteressant geworden. Es ist ohne Bedeutung geworden. Keiner kann mehr die Welt erklären überall. Überall isi Welt.

Keine hat noch nie die Welt erklärt.

Keine hat noch nie in der Literatur die Welt erklärt.

Verstehen Sie.

So ist sie frei.

Sie ist frei.

 

Was aber kann nun Literatur.

Was aber soll nun Literatur.

Die Literatur soll Geschichten erzählen.

Und damit sind wir mittendrin in Zeit und Raum.

Eine Geschichte fängt an und hört auf.

Damit sind wir mittendrin in diesem Jahrtausend.

Was ist Zeit und was ist Raum in diesem Jahrtausend.

Wir alle wissen von der Auflösung der Zeit in diesem Jahrtausend.

Wir alle wissen von der Auflösung des Raumes in diesem Jahrtausend.

Sind wir dann überhaupt im nächsten Jahrtausend angekommen.

Wir alle schreiben dieses nächste Jahrtausend.

Nichts hat sich verändert.

Aber Sie alle wissen was war überall beim Schreiben des nächsten Jahrtausends.

Da war sie. Die Magie der Zeit.

Da wurde die Magie der Zeit sichtbar.

Wo wir doch alle Zeit und Raum auflösen.

Heute ist immer alles überall.

Das ist neu an diesem Jahrtausend. Alles ist immer überall.

So ist auch der Tod immer. Und überall.

Aber. Werden Sie sagen. Aber.

Ja. Sagen Sie aber.

Es ist gut aber zu sagen.

Das zeugende Geschlecht will in dem nicht körperlichen Körper den Nicht Tod.

Ja. Der Tod ist heute immer und überall.

Der Tod ist heute nicht mehr in Zeit und Raum.

So ist der Tod überall und immer.

Verstehen Sie.

Der Tod gehört zum Körper. Und so gibt es den nicht körperlichen Körper.

Was also können wir tun in der Auflösung von Zeit und Raum.

Es war einmal geht nicht mehr.

Es war einmal ging so lange. So überaus lange ging es war einmal.

Es ging so lgange als Zeit und Raum noch da waren.

zeit und Raum waren lnge da.

Nun sind Zeit und Raum nicht mehr da.

Der nicht körperliche Körper braucht auch nicht Zeit und Raum.

Und der körperliche Körper.

Der körperliche Körper braucht Zeit und Raum.

Das gebärende Geschlecht braucht Zeit und Raum.

Gebären gibt es nur innerhalb von Zeit und Raum.

Aber. Werden Sie sagen. Aber.

Überall und immer wird Zeit und Raum aufgelöst.

Und so wird auch Gegenwart aufgelöst. Und Vergangenheit und Zukunft.

Ja.

Und doch wird geboren.

Sie alle wissen. Es wird geboren. Es wird gebiert. Und es wird gestorben.

Aber. Überall und immer sind Zeit und Raum aufgelöst in diesem Jahrtausend. Überall und immer.

Wie kann dann noch Zeit sein.

Wo kann dann noch Raum sein.

Es wird geboren und gestorben.

Also muß Zeit und Raum das sein.

Und es muß Gegenwart da sein.

Sie alle kennen irgedein Kind.

Kennen Sie alle irgendein Kind.

Sie wissen wie gerne Kinder zählen lernen.

Vielleicht wissen Sie wie gerne Kinder zählen lernen.

Sie kennen den Triumph des Laufen Lernens.

Vielleicht wissen Sie um den Triumph des Laufen Lernens.

Das wird sich nicht ändern.

Aber das bald wird das Kind älter.

Aber dann bald weiß das Kind nicht mehr im Sommer und Winter und kalt und warm.

Sie alle wissen auf den Grabinschriften steht das Geburtsdatum , das Todesdatum, der Ort des Geboren Werdens und der Ort des Sterbens.

Noch steht auf den Grabinschriften das Geburtsdatum, der Geburtsort, das Todesdatum und der Todesort.

Das wird sich ändern. Vielleicht.

Was passiert dazwischen.

Was passiert zwischen dem Triumpf des Laufen Lernens und dem Grab.

 

 

 

Beginnen wir anders.

Beginnen wir mit der Kunst.

Beginnen wir mit der Literatur.

Beginnen wir mit meinem Schreiben.

Ich erzähle.

Ich erzähle Geschichten.

Ich erzähle Geschichte.

Und Sie wissen nun.

Literatur des gebärenden Geschlechts hat in diesem Jahrtausend den körperlichen Körper im Mittelpunkt.

Ich erzähle Geschichten.

Geschichten fangen an. Geschichten enden.

Geschichten haben Raum und Zeit.

Natürlich können Geschichten mit mehr Raum und Zeit der vergangenen Jahrhunderte haben.

Meine Geschichten haben Raum und Zeit.

Aber wie ist der Raum.

Aber wie ist die Zeit.

Lesen Sie die Geschichten.

Sie werden in Raum und Zeit sein.

Unser Jahrhundert wird das 21.Jahrhundert genannt.

Es ist die aufgezwungene Zeitrechung.

Die Aufgezwungene Zeitrechung hat eine Anfang.

Die aufgezwungene Zeitrechung ist eine Linie.

Ich gehöre zum gebärenden Geschlecht.

Ich habe eine körpelichen Körper.

Ich weiß darum.

Ich wußte nicht immer darum.

Jetzt weiß ich darum.

Das gebärende Geschlecht hat eine wiederkehrenden Körper.

Sie alle wissen das. Vergessen Sie es nicht.

Lange Zeit hat das gebärende Geschlecht einen wiederkehrenden Körper.

Das gebärende Geschlecht hat keinen Anfang und kein Ende.

Das zeugende Geschlecht hat keine wiederkehrenden Körper.

Und das zeugende Geschlecht hat auch keinen körperlichen Körper mehr.

Ich gehöre zum gebärenden Geschlecht.

Ich war nicht in der Historiengeschichte.

Das gebärende Geschlecht war nie in der Historiengeschichte.

Wo und wann war dann das gebärende Geschlecht.

Es muß irgendwo gewesen sein.

Denn. Immer noch gibt es das menschliche Geschlecht.

Zeit und Raum werden abgeschafft.

Aber. Es wird geboren und gesorben.

Seit dem Anfang der Zeitrechung war das gebärende Geschlecht nicht in der Zeit. Und nicht im Raum.

DAvor war das gebärende Geschlecht da.

Davor war das gebärende Geschlecht in Zeit und Raum.

Jede kann das wissen.

Kaum eine weiß das.

Natürlich gibt es kein zurück.

Zurück ist in der aufgezwungenen Zeitrechung.

Wo also war und wo also ist das gebärende Geschlecht.

 

Was aber tut daszeugende Geschlecht seit der aufgezwungenen Zeitrechnung mit dem gebärenden Geschlecht.

Das zeugende Geschlecht mußte das gebärende Geschlecht sein lassen.

Denn. Das zeugende Geschlecht wollte weiterhin da sein.

Das zeugende Geschlecht schaffte Zeit und Raum.

Das zeugende Geschlecht baute das gebärende Geschlecht in seine Zeiten in seine Räume ein.

Und so war das gebärende Geschlecht eingebaut in Zeit und Raum des zeugenden Geschlechts.

Und so hatte das gebärende Geschlecht keine Zeit und keinen Raum.

Das gebärende Geschlecht war außerhalb von Zeit und Raum.

Das gebärende Geschlecht war in Zeit und Raum des zeugenden Geschlechts.

Wir alle wissen das.

Was also ist das gebärende Geschlecht.

Keine kann das wissen.

Einige wollen das wissen.

Ich will das wissen.

Das gebärende Geschlecht hat einen körperlichen Körper.

Das gebärende Geschlecht hat keinen Geist hat keine Seele.

Geist und Seele gehörten in Zeit und Raum des zeugenden Geschlechts.

Was könnte das gebärende Geschlecht haben.

Das gebärende Geschlecht könnte Identität haben.

Das gebärende Geschlecht könnte beginnen Identität zu haben.

Oh ja.

Freuen Sie sich mit mir.

Das gebärende Geschlecht könnte beginnen Identität zu haben.

Und so beginne ich in meinem Schreiben dem gebärenden Geschlecht Identität zu geben.

Und so beginne ich Geschichten zu erzählen. Und Geschichte.

Und so beginne ich in den Geschichten den körperlichen Körper in Zeit und Raum zu stellen.

Aber. Werden Sie sagen.

Ja. Sagen Sie aber.

Ich will Ihr aber hören.

Aber. Zeit und Raum werden abgeschafft.

Das zeugende Geschlecht mit seinem nicht körperlichen Körper im Mittelpunkt schafft Zeit und Raum ab. Immer. Und überall.

Ja.

Der nicht körperliche Körper braucht nicht Zeit und Raum.

Aber. Werden Sie sagen. Aber.

Auch das gebärende Geschlecht will den nicht körperlichen Körper.

Auch das gebärende Geschlecht will nicht den Tod.

Das gebärende Geschlecht will nicht wissen um sein Gebären Können.

Ja. Sie haben recht.

Das gebärende Geschlecht wird dem zeugenden Geschlecht folgen in die Zeit-und Raumlosigkeit.

Das gebärende Geschlecht wird den körperlichen Körper immer weniger willen.

Das gebärende Geschlecht wird den nicht körperlichen Körper wollen.

Wir alle wissen das.

Und doch.

Zeit und Raum lösen sich auf.

Die Zeitrechung ist eine aufgezwungene Zeitrechnung.

Jetzt erst wird die Zeitrechnung eine aufgezwungene Zeitrechung.

Und was passiert.

Das gebärende Geschlecht fällt heruas aus Zeit und Raum des zeugenden Geschlechts.

Im Mittelpunkt stehen der nicht körperliche Körper und der körperliche Körper.

Das gebärende Geschlecht kann zum ersten Mal in der aufgezwungenen Zeitrechung den körperlichen Körper bekommen.

Hören Sie.

Zum ersten Mal kann das gebärende Geschlecht seit Beginn der aufgezwungenen Zeitrechung den körperlichen Körper bekommen.

Zum ersten Mal seit der aufgezwungenen Zeitrechung kann das gebärende Geschlecht in Zeit und Raum sein.

Das gebärende Geschlecht kann Identität bekommen.

Verstehen Sie.

Und darüber freue ich mich so.

Das ist eine so große Freude.

Wer freut sich noch.

Anke freut sich noch.

 

Und wie nun und wie nun sind in meinem Erzählen Zeit und Raum.

Mein Schreiben setzt an beim erloschenen Vulkan.

Sie wissen. Überall auf der Erde gibt es erloschene Vulkane.

Irgendwann einmal spuckten die Vulkane Feuer aus.

Irgendwann einmal kam aus den Vulkanen uralte Grröllmassen und Lava.

Das Lava ergoß sich über die Erde. Und erkaltete. Und wurde fruchtbares Land. Und der Vulkan erlosch.

Einige Vulkane brechen nach langer Zeit wieder auf.

Einige Vulkane beginnen wieder uraltes Geröll hochzuschleudern und Lava auszuspucken.

Die Lava wird sich über die Erde ergießen.

Und keine und keiner kann etwas dagegen tun.

Lesen Sie meine Geschichten. Lesen Sie meine Sätze. Lesen Sie meine Worte.

Und Sie werden verstehen.

Lesen Sie DIE HURE H .

HURE ist ein Wort.

HURE ist ein altes Wort.

HURE ist ein besonderes Wort.

HURE ist ein gewordenen Weltwort.

Das gewordenen Weltwort ist immer in der Historiengeschichte gewesen.

Das zeugende Geschlecht hat dieses Weltwort gemaht und hat dieses Weltwort in seine Zeit und in seinen Raum gestellt.

Damit hat das zeugende Geschlecht das gebärende Geschlecht in seine Zeit in seinen Raum eingebaut.

Das gebärende Geschlecht wurde zu diesem Weltwort.

Ohnd Zeit und Raum der aufgezwungenen Ordnung war das gebärende Geschlecht nicht.

Also nahm das gebärende Geschlecht dieses Weltwort.

Also wurde das gebärende Geschlecht zu diesem Weltwoert.

Nun aber lösen sich Zeit und Raum auf.

Das gewordenen Weltwort wird frei.

So nahm ich das gewordenen Weltwort und das H und stellte es in eine nicht bekannte Zeit in einen nicht bekannten Raum.

Ich nahm dieses Weltwort mit siener Historiengeschichte und seinen Bildern.

Ich gab dem Bild einen Körper.

Ich gab dem alten Bild den körperlichen Körper des gebärenden Geschlechts.

Das ist neu.

Und Sie sehen.

Und Sie lesen.

Das gewordenen Weltwort schafft Zeit schafft Raum.

Das gewordenen Weltwort schafft in einer anderen Zeit in einem anderen Raum eine andere Welt.

Und so beginnt der Vulkan wieder zu brodeln.

Und so erfährt das gebärende Geschlecht den körperlichen Körper.

So kann das gebärende Geschlecht den körperlichen Körper erfahren.

Und so wird das gebärende Geschlecht zum körperlichen Körper.

Oh wie schön ist das.

Wie freut es mich.

Wen freut es noch.

Anke freut es noch.

Die Worte schafften eine Welt.

Die Welt ist unbekannt.

Aber konkret.

Und so ist die Welt nicht mehr ganz unbekannt.

Und so sit die geschaffene Welt konkret und nicht mehr ganz unbekannt.

So wird die konkrete Welt geschaffen.

So wird die unbekannte geschaffene Welt konkret.

 

 

 

Und warum nun schreibe ich wie ich schreibe.

Warum schreibe ich so einfach und so künstlich.

Und warum läßt sich diese Einfachheit und diese Künstlichkeit so schwer ertragen.

 

Ich wurde geboren. Und ich wuchs auf.

Um mich herum war vieles.

Um mich herum war Sprache.

Ich wuchs auf.

Ich mich herum war Sprache.

Ich erlernte die Sprache.

Ich wurde größer.

Und dann passierte es.

Um mich herum war noch etwas.

Um mich herum war noch eine Sprache.

Manchmal hörte ich um mich herum noch eine andere Sprache.

Ich wurde größer.

Und ich begriff.

Um mich herum waren zwei Sprachen.

Um mich herum war eine niedere Sprache und um mich herum war eine hohe Sprache.

Ich sprach die niedere Sprache.

Aber ich mußte die hohe Sprache erlernen.

Wie alle mußte ich auch die hohe Sprache erlernen.

Aber war die hohe Sprache meine Sprache.

Konnte die hohe Sprache meine Sprache werden.

Nein.

Die hohe Sprache wurde niemals meine Sprache.

Das Erwidern, Einfügen, Entgegnen, Beteuern, Versichern wurde nie meine Sprache.

Ich erlernte die hohe Sprache.

Wie alle erlernte ich die hohe Sprache.

Ich erlernte die hohe Sprache sehr gut.

Aber. Die hohe Sprache wurde nie meine Sprache.

Und die niedere Sprache.

Die niedere Sprache starb.

So hatte ich keine Sprache.

Ich war ohne Sprache.

Ich war ein Wesen ohne Sprache.

Ich hatte nur die erlernte Sprache.

Ich war niemand.

Ich war ein Wesen ohne Sprache.

Mich gab es nicht.

Ich mußte ich erst erschafften.

Ich begann zu schreiben.

Ich begann meine Sprache zu schreiben.

Ich begann mich zu schreiben.

Ich so begann ich mich erst zu erschaffen.

Und so erschaffte ich mich.

Und so entsteht das Andere immer an der Perepherie.

Und so erschaffe ich mich.

Und so verschwindet die Perepherie.

Und so entsteht der Mittelpunkt.

Dieses Jahrhundert ist nicht mehr das Jahrhundert des Erwidern, Einfügens, Entgegnens, Beteuerns und Versicherns.

Dieses Jahrhundert ist das Jahrhundert des Wortes Sagen.

Probieren Sie es aus.

Nehmen Sie das Wort sagen und dann nehmen Sie die anderen Wörter. Das Erwidern Einfügen, Entgegnen, Beteuern, Versichern.

Und Sie werden merken was passiert.

Sie werden merken wie die Figuren sich ändern.

Sie werden merken wie die Figuren sich zueinander ändern.

Und Sie werden merken. Das letzte Jahrhundert ist vorbei.

Natürlich wollen wir nicht das Ende des letzten Jahrhunderts.

Wir wollen keine Veränderung.

Und doch verändern wir uns.

Wir verändern uns.

Und so wird das Wort Sagen die Aussage dieses Jahrhunderts.

Und so muß auch jeder Satz klar sein.

Beim Erschaffen meiner Sprache wußte ich. Klar muß die Sprache sein.

Ohne Einschränkungen muß die Sprache sein.

Die Einschränkungen gehören ins letzte Jahrhundert.

Und wie nun begann ich mit meiner Sprache die Welt zu erschaffen.

Zuerst erschaffte ich die unbelebte Natur.

Dann erschuf ich die Lebewesen in der Natur.

Dann erschuf ich mich alleine.

Und dann erst erschuf ich mich und die Anderen.

Lesen Sie meine Texte und lesen Sie das Erschaffen der Welt.

Natürlich bin ich die Welt.

Natürlich ist die Welt in mir.

Aber ich kenne die Welt nicht.

Ich erschaffe die Welt. Ich kenne sie nicht.

Alles Bekannte langweilt mich.

Das Unbekannte ist mir interessant.

Natürich ist die Welt meines Geschlechtswesens in mir.

Keine kann aus ihrem körperlichen Körper heraus.

Viele wollen aus ihrem körperlichen Körper heraus.

Keiner kann in seinen nicht körperlichen körper hinein.

Und so interessiert mich die erschaffenen Welt des zeugenden Geschlechts nicht.

Sie langweilt mich.

Sie ist uninteressant.

Wie sollte sie auch interssant sein.

Sie ist nicht die unbeaknnte Welt in mir.

Ich habe einen körperlichen Körper.

Ich vergesse das nicht.

Ich vergesse das nicht mehr.

Auch ich habe es nicht immer gewußt.

Auch ich hatte es vergessen.

Also wiederhole ich. Und wiederhole.

Und schaffe Satz um Satz. Welt um Welt.

So wie alles sich wiederholt. Tag für Tag.

Sie alle wissen das.

Und in den winzigen Veränderungen und in den kleinen Abweichungen und in den leichten Verschiebungen zeigt sich die Veränderung.

So wie immer im Leben die Veränderungen kleine Veränderungen sind.

Sie sehen. Oder hören.Oder lesen.

Mein Schreiben ist wie das Leben.

Im Schreiben komponiere ich.

Ich setze den Rhythmus.

Der Rhythmus kommt aus der unbekannten Welt.

Das habe ich erst langsam gehört.

Erst ganz langsam habe ich das gehört.

Immerzu habe ich am Rythmus gearbeitet.

Und immerzu arbeite ich am Rhythmus.

Und der Rhythmus wurde immer eigenwilliger.

Umd immer mehr Zutrauen bekam ich zum Rhythmus.

Der Rhythmus kommt aus der unbekannten Welt.

Der Rhythmus schafft die unbekannte Welt.

Im Rhythmus wird die unbekannte Welt hörbar.

Der Rhythmus dieses Jahrhunderts ist klar. Ist einfach. Und langsam

Aber . Werden Sie sagen. Aber.

Der Rhythmus dieses Jahrhunderts ist schnell und schnellebig.

Das Leben ist schnell und schnellebig.

Und auch die Kunst ist schnell und schnellebig.

Ja.

Alle haben Angst vor den klaren einfachen langsamen Rhythmus.

Alle haben Angst vor dem klaren einfachen langsamen Rhythmus in der Literatur.

Sie alle wissen das.

Alle haben Angst vor dem Einfachen.

Alle wollen das Komplizierte. Das Schnelle.

Das Einfache ist schwer zu ertragen.

Am allerschwersten zu ertragen ist das Einfache.

Sehen Sie sich um.

Hören Sie sich um.

Überall ist das Einfachste das Schwierigste.

Jeden Tag erleben Sie es.

Sie alle wissen es.

Alle wollen das Komplizierte.

Und alle wollen das Flache.

Alle wollen nicht das Einfache.

Das Flache und das Komplizierte wollen alle.

Alle wollen festhalten am letzten Jahrhundert.

So ist alles so voll mit Komplizierten und Falchen.

Die Menschen sind tot in dem Komplizierten in dem Flachen.

Menschen und Nationen und Kulturen sind tot in dem Komplizierten und Flachen.

Und daran verdienen einige.

Einige verdienen Geld daran.

Und. Alle wollen Geld verdienen.

Das ist dieses Jahrhundert. Alle wollen unbedingt Geld verdienen.

Geld.

Was ist Geld.

Geld ist alles.

Alles ist Geld.

Überall ist Geld. Alle sind Geld. Alle. Überall auf der Welt.

Das ist neu an diesem Jahrhundert.

Alles ist Geld.

Alle sind Geld.

Überall ist Geld.

Im Einfachen ist kein Geld.

Das macht das Einfache so schwer zu ertragen.

Im Einfachen ist kein Geld.

So ist das Einfache nicht zu ertragen.

Im Leben ist das Einfache nicht zu ertragen.

In der Literatur ist das Einfache nicht zu ertragen.

Sie alle können das wissen.

Das Einfache ist direkt.

Das macht das Einfache so gefährlich.

 

 

Warum nun warum nun erzähle ich das Einfache.

Das Einfache ist ohne Geld.

So kann das Einfache nciht zu den anderen gelangen.

Nur über das Geld kann das Einfache zu den anderen gelangen.

Das Einfache ist aber ohne Geld.

So gelangt das Einfache nicht zu den anderen.

Aber erzähle ich für die anderen.

Nein.

Und doch soll mein Einfaches zu den anderen gelangen.

Ich erschaffte im Erzählen meine Welt.

Meine Welt gelangt nicht zu den anderen.

Ist dann meine Welt.

Ist dann meine Welt eine eigene Welt.

Ja.

Ist dann meine Welt eine nur eigene Welt.

Nein.

Immer und überall auf der WElt gibt es einige Andere.

Immer und überall auf der Welt suchen einige.

Einige suchen immer.

Anke sucht.

Einige stehen immer gegen das Komplizierte und Flache.

Einige bedürfen etwas.

Das ist das Wesen des Menschen.

Einige bedürfen anderes.

Einige wissen um ihren Tod.

Einige wissen um ihre köörperlichen Körper.

Einige suchen ihren körperlichen Körper.

Anke sucht.

Ich suche.

Eineige wissen um die Zeit.

Einige wissen um den Tod.

Sie alle wissen. In diesem Jahrhundert werden Zeit und Raum aufgelöst.

Überall werden Zeit und Raum aufgelöst.

Überall auf der Welt werden Zeit und Raum aufgelöst.

Das ist so.

Das ist unabänderlich.

Wir alle sehen und hören es jeden Tag.

Es ist unabänderlich.

Der Mensch braucht Zeit und Raum.

Der Mensch muß sich in Zeit und Raum bewegen.

Aber. Zeit und Raum werden aufgelost.

Das ist nicht zu verändern.

Also ist es uninteressant.

Interessant ist das für den Kitzel am Untergang.

Für mich ist der Kitzel am Untergang nicht interessant.

 

Was aber sind Zeit und Raum.

Zeit ist die Veränderung des körperlichen Körpers.

Und Zeit ist die Veränderung des nicht körperlichen Körpers.

Zeit sind Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Das löst sich auf.

Kein KInd mehr kennt noch Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Kein Erwachsener will die Veränderungen des nicht körperlichen Körpers.

Und die Veränderungen des körperlichen Körpers.

Es verschwindet der helle Sommer und der dunkle Winter. Es verschwinden kalt und warm.

Bei jedem Kind verschwinden kalt und warm und hell und dunkel.

Es gibt kein zurück.

 

In meinem Werk gibt es Zeit und Raum.

Aber wie gibt es in meinem Werk Zeit und Raum.

Lesen Sie es.

Und Sie werden Zeit und Raum erfahren.

Ich habe eine Welt erschaffen.

Die Welt ist unbekannt. Aber konkret.

Zur konkreten Welt gehören Zeit und Raum.

Und Handlung.

Selbstverständlich gehört Handlung dazu.

Was aber ist nun eine Handlung.

Handlung ist kein sich verästelndes Gebilde mehr.

Handlung ist kein Fortschreiten mehr.

Zuerst einmal hat eine Handlung ein Geschlecht.

Das ist neu in diesem Jahrhundert.

Lange gab es Handlungen des zeugenden Geschlechts.

Jetzt gibt es Handlungen des gebärenden Geschlechts.

Gebärenden Geschlechts zu sein bedeutet nicht Handlungen des gebärenden Geschlechts zu schreiben.

Oh nein. Oh nein.

Sie alle wissen das.

Handlungen des gebärenden Geschlechts sind fast immer Handlungen des zeugenden Geschlechts.

Sie alle können das wissen.

Handlungen des zeugenden Geschlechts dind gewollte und geliebte Handlungen.

Handlungen des zeugenden Geschlechts sind Blicke auf die Welt.

Die Blicke stellen die Welt her.

Die Welt hat das zeugende Geschlecht.

Die Welt ist ein Konstrukt des zeugenden Geschlechts.

Das zeugende Geschlecht und das gebärende Geschlecht ist in der Welt als ein Konstrukt des zeugenden Geschlechts.

So ist die Welt ein Konstrukt des zeugenden Geschlechts.

Ddie Welt als ein Konstrukt des gebärenden Geschlechts gab es vielleicht einmal.

Wahrscheinlich gab es die Welt als ein Konstrukt des gebärenden Geschlechts einmal. Vor langer Zeit.

Das ist sicher. Vor langer Zeit gab es die Welt als ein Konstrukt des gebärenden Geschlechts.

In diesem Jahrhundert gibt es die Welt als ein Konstrukt des gebärenden Geschlechts von einzelnen. Ausschließlich von einzelnen.

Warum gibt es die Welt als Konstrukt des gebärenden Geschlecht nur von Einzelnen.

Die Antwort ist einfach. Ganz einfach.

Sie alle können es immerzu merken.

Die Welt als ein Konstrukt des gebärenden Geschlechts zu schaffen braucht Kraft. Viel Kraft.

Die Welt als Konstrukt des zeugenden Geschlechts zu schafften braucht nicht viel Kraft.

Die Welt als Konstrukt des zeugenden Geschlechts ist da.

Die Welt als Konstrukt des zeugenden Geschlechts wird immer nur variiert.

Für das gebärende Geschlecht braucht es nicht viel Kraft an der Welt als ein Konstrukt des zeugenden Geschlechts teilzunehmen.

Es ist die bekannte Welt.

Das Bekannte ist bequem.

Das Bekannte will keine Änderung.

Die Welt als Konstrukt des gebärenden Geschlechts muß getrennt geschaffen werden von der Welt als Konstrukt des zeugenden Geschlechts.

Es muß ganz getrennt geschaffen werden.

Die Welt als Konstrukt des gebärenden Geschlechts kann nicht in der Welt als Konstrukt des zeugenden Geschlechts geschaffen werden.

Aber ist da überhaupt etwas außerhalb der Welt als Konstrukt des zeugenden Geschlechts.

Da ist fast nichts. Fast nichts.

Aber. Es wird geboren. Also muß etwas sein.

Ja.

Da ist der körerpliche Körper.

Da ist der körperliche Körper des gebärenden Geschlechts.

Bei einigen ist da der körperliche Körper des gebärenden Geschlechts.

Das ist viel.

Das ist in diesem Jahrhundert viel.

 

 

Warum nun warum nun schreibe ich wie ich schreibe.

Ich erzähle.

Erzählen kann heute nicht mehr eines nach dem anderen sein.

Nach eins kommt zwei. Das gilt nicht mehr. Zwangsläufig gilt das nicht mehr.

Diese Art von Ordnung gilt nicht mehr.

So kann auch im Text kein Kapitel zwangsläufig auf das andere folgen.

Das gilt schon lange nicht mehr.

In allem Komplizierten und allem Flachen folgt zwangsläufig etwas auf etwas.

In allem Einfachen folgt nicht zwangsläufig etwas auf etwas.

Meine langen Texte bestehen aus Facetten.

Die Facetten sind angeordnet.

In der Anordnung der Facetten entsteht ein Bild.

Es ist ein Bild der Welt.

Die Facetten könnten auch anders angeordnet sein.

Es könnten mehrere oder weniger Kapitel sein.

Auch dann entstünde ein Weltbild.

Alle Bilder könnten sein.

Alle Bilder müssen nicht sein.

Natürlich ist es nicht willkürlich.

Mit Willkür hat es nichts zu tun.

Willkür ist die Geste des Herrschers die Geste der Macht.

Die Bilder von der Welt sind Bilder der Welt des gebärenden Geschlechts.

Keine kennt die Welt des gebärednen Geschlechts.

Wie sieht die Welt des gebärenden Geschlechts aus.

Es muß viele Bilder von der Welt des gebärenden Geschlechts geben.

Natürlich entstehen diese Bilder aus dem körperlichen Körper.

Der körperliche Körper ist jetzt.

So sind auch die Bilder jetzt.

Die Bilder sind jetzt da.

Jede ist Zeitgenössin.

Lesen Sie meine Texte.

In meinen Texten sind Bilder.

In meinen Texten sind Bilder von Puppen von Taschen und Schuhen und Hüten und vieles noch.

Und viele noch.

Og ja. Viele noch.

Der Reichtum an Bildern ist ohne Ende.

Die Bilder sind schon lange.

Die Bilder sind schon sehr sehr lange.

Die Bilder sind schon sehr alt.

Die Bilder sind manchmal sehr sehr alt.

Und gelten immer noch.

Das ist interessant.

Das ist für mich sehr sehr interessant.

Alle Bilder sind schon lange da in der Welt als Konstrukt des zeugenden Geschlechts.

Alle meine Bilder gehören zum gebärenden Geschlecht.

In den Bildern war das gebärende Geschlecht in der Welt Zeugung.

Aaalso war das gebärende Geschlecht immer auch da in der Welt der Zeugung.

Ja.

Und wie nun sind die Bilder entstanden in der Welt der Zeugung.

Das ist eine schwierige Frage.

Das ist eine sehr schwierige Frage.

Wahrscheinlich ist die Frage falsch.

Sicher ist die Frage falsch.

Es gibt keine Ursache.

Es gibt die Wirkung.

Es gibt die Bilder.

Es gibt die Wirkung der Bilder.

Denken Sie an die Puppen, an die Taschen, an die Schuhe.

Ich habe in meinem Schreiben die wirkenden Bilder herausgenommen aus der Welt des zeugenden Geschlechts umd ich habe mit den wirkenden Bildern die Welt des gebärenden Geschlechts geschaffen.

Selbstverständlich will das keine lesen.

Selbstverständlich will das kaum eine lesen.

Wir alle wissen von der Angst vor dem Nicht-Bekannten.

Wir alle wissen von der Angst vor dem mächtigen Unbekannten.

Das Unbekannte bedroht das Bekannte.

Keine will bedroht werden.

Keine will von der eigenen Macht bedroht werden.

Keine will von der eigenen Stärke bedroht werden.

Das ist interessant.

Immer wieder ist das interessant.

Die Bedrohung durch Stärke ist immer wieder interessant.

Die Bedrohung durch Schwäche ist nicht bedrohlich.

Die Bedrohung durch Schwäche ist bekannt.

Und wir wollen das Bekannte. Das Tötende.

Wir wollen keine Veränderung.

So ist die Stärke die große die unbekannte Bedrohung.

Denn. Die Stärke ist unbekannt.

Und Unbekanntes ist bekanntlich bedrohlich.

Das wissen wir alle.

 

 

Warum nun schreibe ich wie ich schreibe.

Warum nun schreibe ich so einfach und so künstlich.

Sie könnten es wissen.

Bedenken Sie was passiert.

Bedenken Sie was passiert beim Lesen beim Hören meiner Texte.

Bedenken Sie was in Ihnen passiert.

In Ihnen passieren Bilder.

In Ihnen allen passieren Bilder.

Alle Bilder unterscheiden sich.

Denn. Es sind Ihre Bilder.

Es sind Ihre ureigensten Bilder.

Sehen Sie. Und das ist wichtig.

Das ist sehr wichtig. Ihre Bilder entstehen in Leib. Ihre Gefühle zu den Bildern entstehen in Ihrem Leib.

Ich gebe Ihnen die Möglichkeit Ihre Bilder und ihre Gefühle entstehen zu lassen.

Sie sehen die Bilder. Sie haben Gefühle. Beides steckt in Ihnen.

Beides steckte schon lange in Ihnen.

Und es brauchte die Kunst.

Es brauchte meine Kunst.

Die Kunst meine Kunst läßt Ihre Bilder und Ihre Gefühle entstehen.

Und dazu braucht es die einfache Sprache.

Dazu braucht es die hohe Künstlichkeit.

Denn Hören Sie. Denn lesen sie.

Die Wiederholungen.

Die einfachen Tuwörter.

Die einfachen tuwörter tun sehr viel.

Die einfachen Tuwörter können viel mehr tun als die spezialisierten Tuwörter tun können.

Die einfachen Tuwörter haben viel Raum. Haben viel Kraft.

Die spezialisierten Tuwörter sind eben spezialisiert. Sie sind eng und klein und schweben hoch oben.

Die einfachen Tuwörter eröffnen den Raum.

Die einfachen Tuwörter eröffnen den großen Raum.

Die einfachen Tuwörter lassen Sie hinein in den großen Raum.

Die einfachen Tuwörter lassen Sie den großen Raum eröffnen.

Und dabei werden Sie nicht gestört von den Adjektiven und keine Nebensätze mit ihren wenns und totzdems schränken den großen Raum wieder ein.

Und die Wiederholungen.

Ja. Was tun die Wiederholungen.

Überleben Sie Sie können es wissen.

Überlegen Sie die Nomen.

Überlegen Sie die Wiederhlungen der Nomen. Was passiert.

Und dann ersetzen Sie die Nomen durch Pronomen.

Und Sie werden merken was passiert.

Sie werden die Schwächung der Figuren merken.

Und noch mehr werden Sie merken. Probieren Sie es aus.

Und deshalb auch liebe ich, ja liebe ich so sehr das Wort sagen.

Das Wort sagen ist so frei.

Ich kenne kein anderes Wort mit dieser Freiheit.

Aber niemand sieht mehr die Freiheit dieses Wortes.

Alle Kinder kennen dieses Wort.

Alle Kinder benutzen dieses Wort.

Alle Kinder benutzen immerzu dieses Wort.

Und dann.

Und dann müssen alle Kinder dieses Wort ersetzen lernen.

Ich nun mache die Freihiet dieses Wortes wieder sichtbar.

Und mit diesem Wort dann wird Wirklichkeit gesagt.

Dieses Wort kann Wirklichkeit sagen.

Und dieses Wort läßt Sie hinein.

Dieses so freie Wort gibt auch Ihnen die Freiheit.

Dieses so freie Wort bietet sich Ihnen aun.

Und Sie dürfen dann mit dem Wort tun was Sie wollen.

Gehen Sie vorsichtig und behutsam mit dem Wort um.

Geben Sie dem Wort die ihm gebührende Ehre.